buyer persona vorlage
Die Erstellung effektiver Buyer Personas erfordert einiges an Planung und Zeit. Ein durchdachtes Template (zu Deutsch: eine Vorlage) ist hier Gold wert, da es diesen komplexen Prozess vereinfacht und Sie in kurzer Zeit zu einer aussagekräftigen Persona bringt.
Die Buyer-Persona-Vorlage von Marke [ Text und wie Sie diese effektiv nutzen, finden Sie unten im Artikel. Zunächst eine kurze Einführung:
Buyer Personas helfen Ihrem Unternehmen, Kundenbotschaften in all Ihren Marketingbemühungen zu personalisieren. Die fiktiven Personen geben Ihrer Zielgruppe einen Namen und ein Gesicht, aber noch viel wichtiger: Sie geben Ihnen Einblick in die Lebenswelt Ihrer Kunden.
Buyer Personas sind also das Mittel schlechthin, um Kunden persönlich anzusprechen und oft das Herzstück einer erfolgreich umgesetzten Customer Journey (zu Deutsch: Kaufpfad, der bloße Interessenten zu zufriedenen Kunden macht).
Gleich vorweg: Je präziser und ausführlicher Sie bei der Erstellung einer Buyer Persona vorgehen, umso besser und vielseitiger kann man diese später nutzen. Oder anders: Je mehr Sie über Ihre Kunden wissen, umso effektiver die Buyer Persona.
Mag Ihre persönliche Menschenkenntnis und Einschätzung zum Verhalten der Zielgruppe auch noch so gut sein – effektive Personas basieren auf harten Daten und Fakten. An einer gründlichen Analyse der Ziel- bzw. Käufergruppe führt also kein Weg vorbei.
Je nachdem wie Ihr Unternehmen aufgebaut ist, stehen Ihnen dabei verschiedene Mittel zur Verfügung.
Sie wickeln den Großteil Ihrer Geschäfte online ab? Super – die anonymen Besucherdaten Ihrer Website, Ihres Online-Shops oder Ihres Social-Media-Profils sind der perfekte Ausgangspunkt.
Das effektivste Mittel, in die Köpfe der Kunden zu Blicken ist allerdings nach wie vor die direkte Befragung. Sie ist auch für Unternehmen, die Ihre Geschäfte abseits von datenspeienden Websites abwickeln ideal und lässt sich auf jedes Geschäftsmodell anwenden.
Voraussetzung ist natürlich, dass Ihre Kunden mitspielen und ihre kostbare Zeit für ein paar Fragen opfern. Ein kleiner Ansporn wie ein Rabatt oder ein anderes Goodie kommt den Nutzern dabei entgegen und entlastet sie für deren Aufwand.
Sie verfügen über kein ausgedehntes Kundenregister, auf das Sie zurückgreifen können? Kein Problem – spicken Sie bei Ihrer Konkurrenz. Da Ihre Mitbewerber sich an die gleiche Zielgruppe richten, können Sie versuchen, etwas über deren Kunden in Erfahrung zu bringen.
Bei der Datenbeschaffung gilt grundsätzlich: Mehr ist besser. Denn, je mehr Daten Sie in die Erstellung Ihrer Buyer Persona einfließen lassen, umso genauer und effektiver ist das Resultat.
Wie Sie sehen, kann dieser Prozess einiges an Aufwand, Zeit und Ressourcen erfordern.
Ein Tipp also: Fokussieren Sie die zu erhebenden Daten. Infos wie Surfverhalten oder Einkommen sind meist wertvoller als der Beruf der Großmutter oder das Mittagessen vom Vortag.
Die richtigen Infos herauszufiltern ist also essenziell. Durchdachte Buyer-Persona-Vorlagen nehmen Ihnen daher einiges an Arbeit ab.
Wenn es darum geht, die wichtigsten Infos einzugrenzen, sind Fragebögen oft eine Hilfe. Diese reichen von sehr umfangreich (188 Fragen, optinmonster.com) bis hin zu deutlich kompakter (15 Fragen, hubspot.de). Beide Varianten bieten eine Fülle an Inspiration was essenzielle Informationen angeht.
Auf solchen Fragen basierend, gibt es auch eine Vielzahl von Templates (zu Deutsch: Vorlagen), die Sie für Ihre Buyer Persona nutzen können. Einer der größten Vorteile durch die Nutzung einer solchen Vorlage ist, dass der Prozess der Erstellung einer Persona vereinheitlicht wird. Das macht sich besonders bezahlt, wenn Sie mehrere fiktive Kunden für Ihr Unternehmen kreieren.
Die Basis einer Vorlage bilden allgemeine personenbezogene Daten wie Name, Geschlecht, Alter, Wohnort, Hobbys (wichtig: Interessen) und Beruf (sowie Position im Unternehmen).
Weitere Felder des Templates können durch für Sie relevante Informationen ergänzt werden. Diese lassen sich aus einigen Fragen ableiten, die Sie aus der Sicht Ihrer Kunden beantworten sollten.
Wir haben ein paar der wichtigsten Fragen hier für Sie zusammengefasst:
Grob lassen sich die Informationen in die Kategorien Form, Verhalten und Werte aufgliedern.
Denken Sie daran, die Fragen an Ihre Buyer Persona anzupassen. Auch Ihr Geschäftsmodell und ob Sie Firmen (B2B) oder doch Endkunden (B2C) ansprechen, ist wichtig.
Nutzen Sie also am besten eine Vorlage, die Sie dann mit den für Sie relevanten Informationen ergänzen. So sparen Sie Zeit sowie Ressourcen und schaffen doch individuelle und effektive Buyer Personas.
Die Vorlage ist also die Basis, auf der Sie Ihren fiktiven Kunden basteln.
Unsere Vorlage zielt darauf ab, diese ausführlichen (aber leider oft unübersichtlichen) Fragebögen und Anleitungen auf eine Seite zu bündeln.
Buyer Persona Vorlage downloaden
Tipp: Geben Sie der Persona einen realistischen Namen und ein Bild – drucken Sie die Vorlage aus und hängen Sie Sie in Schreibtischreichweite auf.
So haben Sie alle nötigen Informationen auf einen Blick und können sich die Persona Ihrer Kunden stets vor Augen halten.
Worauf warten Sie noch? Nutzen Sie die Vorlage und machen Sie aus Ihrer abstrakten Zielgruppe eine konkrete Person. Ihre Kunden werden es Ihnen danken!
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